Monday, January 25, 2010
Salve Regina (chorał gregoriański)
SALVE REGINA (łac.)
Salve, Regina, Mater misericordiae,
vita, dulcedo, et spes nostra, salve.
ad te clamamus
exsules filii Evae,
ad te suspiramus, gementes et flentes
in hac lacrimarum valle.
Eia, ergo, advocata nostra, illos tuos
misericordes oculos ad nos converte;
et Iesum, benedictum fructum ventris tui,
nobis post hoc exsilium ostende.
O clemens, O pia, O dulcis Virgo Maria.
Wersja polska
Witaj Królowo, Matko Miłosierdzia,
życie, słodyczy i nadziejo nasza, witaj!
Do Ciebie wołamy
wygnańcy, synowie Ewy,
do Ciebie wzdychamy jęcząc i płacząc
na tym łez padole.
Przeto, Orędowniczko nasza,
one miłosierne oczy Twoje na nas zwróć,
a Jezusa, błogosławiony owoc żywota Twojego,
po tym wygnaniu nam okaż.
O łaskawa, o litościwa, o słodka Panno Maryjo!
(Wyk. dominikanie).
Saturday, December 05, 2009
Marcel Lefebvre, Archevêque
Souvenez-vous dans vos prières de Son Excellence Révérendissime Monseigneur Marcel LEFEBVRE (29 novembre 1905 - 25 mars 1991), Archevêque, Evêque Emérite de Tulle, Fondateur de la Fraternité Sacerdotale Saint-Pie X.
"Je ne suis qu'un évêque de l'Eglise catholique qui continue à transmettre la doctrine. Je pense, et cela ne tardera sans doute pas, que l'on pourra graver sur ma tombe ces paroles de saint Paul: Tradidi vobis quod et accepi, Je vous ai transmis ce que j'ai reçu, tout simplement."
Sermon de la consécration épiscopale du 30 juin 1988.
Dom Antonio de Castro Mayer, Bispo de Campos
Entrevista a ONTEM HOJE SEMPRE de 29 de setembro de 1989.
Lembrai-vos nas vossas orações da alma de Sua Excelência Reverendíssima Dom Antonio de Castro Mayer, * 20 de junho de 1904, Campinas - SP, + 25 de abril de 1991, Campos - RJ (Brasil)
Monday, May 04, 2009
Friday, October 17, 2008
Das Bild unseres Herrn Jesus Christus
"Du bist der Schönste unter den Menschenkindern." (Ps. 44,3.)
Auf dieser ehrwürdigen Reliquie sehen wir den Leichnam unsere Herrn Jesu Christi zweimal eingeprägt. Das eingeprägte Bild zeigt sich wie ein photographisches Negativ. Durch photographische Aufnahme erhielt man ein positives, zuverlässiges Bild des heiligsten Antlitzes. In diesem Bilde besitzt die christliche Kunst ein Urbild der unvergänglichen Schönheit des Körpers und Antlitzes Jesu. Fortan wird sie jedesmal, wenn sie unseren göttlichen Erlöser darstellen will, dieses einzige und wahre Dokument zu Rate ziehen müssen, wird sich von ihm tief durchdringen lassen und aus ihm ihre Inspiration nehmen.
So handelte eine begnadete Künsterlerin, die Dominikanerin Schwester Imelda, die das Bild des heiligsten Antlitzes auf dem heiligen Leichentuch lange und genau studierte und dann nach diesem wahren Abbilde ein Antlitz Jesu malte, wie es in Wirklichkeit gewesen sein mag, als er auf Erden wandelte. Fürwahr! Ohne zu übertreiben,dürfen wir wohl sagen: "Das ist das wahre Porträt unseres gütigen Erlösers."
Dieses Bildnis Jesu, nach dem des hl. Leichentuches gemalt, stimmt auch genau zu der Beschreibung, die uns die meisten hl. Schriftsteller dr ersten Jahrhunderte der Überlieferung gemäß geben. Alle sind darin inig, dass seine Gestalt über das Mittelmaß hinausragte, dass seine Haltung sicher und edel, seine Stirn klar und heiter, sein Auge klar, lebhaft und durchdringend war, von einer Anmut und Reinheit, dass seblst seine Feinde dessen Zauber empfanden, kurz, ein Antlitz von unendlicher Anmut mit feinen ebenmäßigen Zügen. Die Haare waren fast blond, in der Mitte der Kopfes gescheitelt und an den Seiten herabfallend, wie die Nazarener es trugen. Der Bart etwas dunkler, in der Mitte geteilt. Die Stimme wird als klar, volltönend und gleichzeitig sehr sanft geschildert. - "Er war der Schönste unter den Menschenkindern." (Ps. 44, 3.)
Die Mehrzahl der hl. Väter, z. B. der hl. Basilius,der hl. Cyrillus von Alexandrien, die hl. Ambrosius und Augustinus, der hl. Fulgentius, der hl. Johannes Chrysostomus haben die Schönheit Christi anerkannt und gepriesen. Sie brachten sie meistens in Verbindung mit seiner Gottheit, die seine heilige Menschheit durchdrang und durch sie hindurchschimmerte.
Der hl. Thomas gibt für diese persönliche Schönheit Christi unwiderlegliche philosophische Gründe an: "Christus hat", so erklärt er, "die Schönheit besessen, die seiner Stellung und der Ehrerbietung, die diese erheischt, angemessen war. Er hat einen Leib und ein Antlitz gewählt, wie es dem von ihm gewollten Ziele entsprach, oder anders ausgedrückt, er hat einen körperlichen Organismus gewählt, dem an absoluter Vollkommenheit nicht das Geringste mangelte. Sein Ziel war nämlich, die Menschen zu unterrichten und für Gott zu gewinnen, indem er sich selbst zum Lehrer machte. Wer aber wüßte nicht, das die körperliche Schönheit das geeignetste Mittel und so zu sagen das mächtigste Werkzeug des Wohlwollens ist, durch das man die Gunst der Hörer gewinnt?"
"Diese Schönheit", schreibt A. Loth, "die David in den Psalmen und Salomon im Hohenliede gepriesen hat, ist nicht allein die ausgezeichnete Feinheit der Züge, nicht der Adel der Gesichtsbildung, die Anmut der Person; weit mehr noch ist es für innere seelische Schönheit, die nach außen durchschimmert und der äußeren Schönheit einen edleren Glanz verleiht."
Interessant ist im Anschluss hieran eine Beschreibung der Person Jesu Christi zu lesen, die sich in einem seit dem 11. Jahrhundert bekannten und lange für echt gehaltenen apokryphen Dokument befindet. Es ist dieses ein Brief an den römischen Senat, den ein gewisser Publius Lentulus, der zur Zeit Statthalter von Judäa und Freund des Pontius Pilatus war, oder auch Pilatus selbst, verfasst haben soll:
"Es erschien in diesen Tagen ein sehr tugendhafter Mann, namens Jesus Christus, der jetzt noch unter uns lebt und von den Heiden als ein Prophet der Wahrheit angesehen, von seinen eigenen Jüngern aber Gottes Sohn genannt wird. Er erweckt die Toten und heilt alle Arten von Krankheiten. Ein Mann von etwas großer und stattlicher Figur und sehr ehrwürdigem Aussehen, so dass die, die ihn sehen, ihn sowohl lieben als fürchten müssen. Sein Haar hat die Farbe einer völlig reifen Haselnuss, bis zu den Ohren beinahe glatt, von da abwärts etwas gelockt, über seine Schultern wallend und von mehr orientalischer Farbe, es ist nach Art der Nazarener in der Mitte gescheitelt. Seine Stine ist sehr offen und glatt, sein Gesicht ohne Flecken oder Runzeln, schön, von angenehmem Rot; - Nase und Mund sind so geformt, dass nichts daran zu tadeln ist; - der Bart ist etwas stark, in der Farbe gut zu den Haaren passend, von nicht sehr großer Länge; seine Augen sind grau, klar und lebhaft. Sein Körper ist wohlgeformt und straff, seine Hände und Arme proportioniert. Im Tadel ist er furchtbar, im Ermahnen freundlich und einnehmend, im Reden mäßig, weise un bescheiden, vermischt mit Würde. Niemand kann sich erinnern, ihn lachen gesehen zu haben, aber viele sahen ihn weinen. Er ist schön unter den Menschenkindern."
Mit kirchlicher Druckerlaubnis.
(Aus "Mut, Das heilige Leichentuch und das heiligste Antlitz unseres Herrn Jesu Christi". 96 Seiten, 30 Bilder mit Gebetsanhang. St. Josephs-Verlag in Reimlingen, Bayern.)
Monday, March 17, 2008
Friday, March 07, 2008
Wednesday, February 13, 2008
Notre-Dame de Santa Cruz, Oran, Algérie, et Nîmes, France
Toute la foule implorait la Sainte Vierge pour la voir ramener la pluie par sa bonté. Suite à cette procession, la pluie se mit à tomber à nouveau et le choléra quitta la ville d'Oran ainsi que la région. En hommage à ces miracles, une chapelle fut construite sur la colline au pied du fort de Santa Cruz.
La colline est appelée communément Santa Cruz, à cause du fort du même nom, bâti par les Espagnols au 15 è siècle pour protéger la ville. Cette chapelle accueillit la Statue de la procession bénéfique, en son sommet. Malheureusement, frappée par la foudre à plusieurs reprises, il fallut abriter la vraie statue ouvragée en bois à l'intérieur et faire installer une copie à l'extérieur. Les vues d'Oran sont souvent présentées sous la protection de Notre Dame de Santa Cruz, patronne de la ville. Chaque année à l'Ascension, les Oranais et leurs voisins (10 000 personnes) partaient escalader ces sentiers pour Le pélérinage, certains faisaient le voeu de grimper les sentiers rocailleux sur les genoux et le faisaient en implorant une grâce surtout pendant les guerres. Familles rassemblées par cette marche, enfants emplis de joie, rires, patés de frita, et messe solennelle au sommet constituaient les images les plus colorées et heureuses de l'Année religieuse. L'allégresse de cette journée toujours mémorable trouve un écho formidablement immédiat dans les récits de ses acteurs! La Statue de Notre Dame de Santa Cruz a été rapatriée avec grand soin à Nîmes où une véritable chapelle fût installée dans une grotte. C'est désormais un lieu de pélérinage qui revêt également une mission de rassemblement fraternel. A noter les plaques nombreuses dédiées à la Sainte Vierge d'Oran pour la remercier de ses miracles, et scellées sur les parois de cette grotte, saisissant le passant.
Catherine (texte recueilli sur le site http://piedsnoirs.org/)
Voir aussi:
Sanctuaire de Notre-Dame de Santa Cruz
Pèlerinage à Notre-Dame de Santa Cruz, Nîmes (video)
Oran - "El Bahia"
Monday, November 19, 2007
Wednesday, August 15, 2007
The Immaculate Mother of God Assumed Body and Soul into Heavenly Glory
End from Encyclical Letter of Pope Pius' XII: Munificentissimus Deus:
44. For which reason, after we have poured forth prayers of supplication again and again to God, and have invoked the light of the Spirit of Truth, for the glory of Almighty God who has lavished his special affection upon the Virgin Mary, for the honor of her Son, the immortal King of the Ages and the Victor over sin and death, for the increase of the glory of that same august Mother, and for the joy and exultation of the entire Church; by the authority of our Lord Jesus Christ, of the Blessed Apostles Peter and Paul, and by our own authority, we pronounce, declare, and define it to be a divinely revealed dogma:
that the Immaculate Mother of God, the ever Virgin Mary, having completed the course of her earthly life, was assumed body and soul into heavenly glory.
45. Hence if anyone, which God forbid, should dare willfully to deny or to call into doubt that which we have defined, let him know that he has fallen away completely from the divine and Catholic Faith.
Saturday, August 04, 2007
Wednesday, May 30, 2007
Monday, May 28, 2007
Sanctus Benedictus Abbas principalis totius Europae Patronus
„Fuit vir vitae“ – Antiphon zur Vigil und Psalm 27Fuit vir vitae venerabilis gratia abbas Benedictus.
Er war ein Mann des ehrwürdigen Lebens durch Gottes Gnade – Abt Benedikt.
1. Dominus illuminatio mea et salus mea, quem timebo
Dominus protector vitae meae, a quo trepidabo?
1. Der Herr ist mein Licht und mein Heil: wen sollte ich fürchten?Der Herr schützt mein Leben: vor wem sollte ich bangen?
2. Dum appropiant super me nocentes, ut edant carnes meas: qui tribulant me inimici mei, ipsi infirmati sunt et ceciderunt.
2. Dringen Frevler auf mich ein, mich zu verschlingen: meine Bedränger und Feinde, sie straucheln und fallen.
4. Unam petii a Domino, hanc requiram, ut inhabitem in domo Domini omnibus diebus vitae meae; ut videam voluptatem Domini, et visitem templum eius,
4. Eines erbat ich vom Herrn, danach verlangt mich: im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.
5. Quoniam abscondit me in tabernaculo suo, in die malorum protexit me in abscondito tabernaculi sui; in petra exaltavit me.
5. Er birgt mich unter seinem Dach am Tag des Unheils, er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, er hebt mich empor auf den Felsen.
„Fuit vir vitae“ – Responsorium prolixum
Fuit vir vitae venerabilis gratia dei Benedictus;
et nomine ab ipso pueritie suae tempore cor gerens senile, etatem quippe moribus transiens
nulli animum.
Er war ein Mann des ehrwürdigen Lebens durch Gottes Gnade – Benedikt;
und dem Namen nach trug er schon seit frühester Kindheit das weise Herz eines Alten,
führte freilich sein Leben in Sittlichkeit und gab seinen Sinn keiner Begierde hin.
Despexit igitur, quo temporaliter libere uti potuisset, sancte conversationis habitum
quesivit.
Er verachtete also, was er in der Zeitlichkeit hätte frei genießen können und suchte lieber
die Form heiligen Lebensführung.
„O beati viri Benedicti“ – Responsorium prolixum
O beati viri Benedicti sancta preconia, o inaestimabilis dilectio caritatis, qui dum saeculi
pompa contempsit aeterna vitae coniunctus est; cui vivere Christus fuit et mori lucrum.
O heiliger Ruhm des seligen Mannes Benedikt, – o unschätzbare Liebe der Nächstenliebe –; er
hat, während er die Pracht dieser Zeit verschmähte, ins ewigen Leben Eingang gefunden; ihm war Christus Leben und Sterben ein Gewinn.
Wednesday, May 23, 2007
Sankt Magdalena
Welch ein Glück war dir verliehenSchon in dieser Erdenfrist,
Reuig durftest du einst knieen
Vor dem Heiland Jesu Christ.
Durftest mit der Buße Sehnen
Nahen ihm, dem Gotteslamm,
Und mit wahrer Reue Tränen
Seine Füße fromm umfahn.
Der uns alle kam zu retten
Als ein guter treuer Hirt,
Löste auch die Sündenketten
Deiner Seele, weit verirrt.
An dem ersten Ostermorgen
Eiltest du zum Garten hin,
Mit der Liebe treuem Sorgen
An dem Grab des Herrn zu knien.
Welche Freude, dort zu finden
Den verklärten Herrn und Gott,
Der dir selber wollte künden,
Daß erstanden er vom Tod.
Bitt für uns, daß wir hienieden
Folgend dir, o Büßerin,
Kosten schon den Herzensfrieden,
Der der Buße wird verlieh'n.
Mit Druckerlaubnis des Erzb. Ordinariats Köln
Monday, May 21, 2007
Himmelfahrt
Der Himmel ist unsere Heimat. Freuen wir uns, daß er es ist, denn sonst hätten wir gar keine Heimat! Was wir auf Erden so nennen, das ist genau genommen nur ein Abbild der himmlischen Heimat, und wenn wir hienieden von einer Heimat sprechen, so drücken wir damit mehr den Wunsch nach einer solchen aus, als daß wir sie wirklich zu besitzen vorgäben. Zum Begriff der Heimat gehört ja nicht nur, daß wir von dort herstammen, sondern daß es uns dort gut geht und daß wir daselbst bleiben können. Nun stammt unser Leib freilich von der Erde, allein wie vielen Menschen geht es auf der Welt denn eigentlich gut? Und ginge es auch Jemand ganz gut, wie lange währt es? Fürwahr, die Erde zeigt sich uns nicht als Heimat, warum sollen wir sie also dafür halten? Vom Himmel dagegen stammt unsere Seele, für den Himmel ist Leib und Seele bestimmt, in ihm finden wir bleibendes Glück und ungestörte Ruhe.Tuesday, May 01, 2007
St-Joseph's Oratory of Mount Royal

Sunday, April 01, 2007
The Limpias Crucifix
(Simulacre of the) Work of an unknown spanish artist, venerated in the church of St Peter of Limpias since 1755 and all over the Christian world since 1919, the year when thousands of witnesses have seen it, many times, opening and closing its eyes and looking sometime to heaven, sometime all over the world, while at the same time some persons could see blood oozing from the wounds of the heavy crown of thorns, covering its face and spreading all over the body.It is said that no crucifix expresses the sufferings and love of Jesus for us as the Crucufix of Limpias; that it is the truest, the most moving and beautiful one in existance. Many temporal and spiritual favours are obtained everyday by the veneration of this holy crucifix.
"Come to me, all you who labor and are burdened and I will give you rest". (Mt. 11.28-29)
PRAYER: Infinitely merciful Father, I offer you by the dolourous and Immaculate heart of Mary with Saint Joseph, the nine choirs of Angels and all the Saints, the adorations, praises, love and infinite holiness of your beloved Son, Our Lord Jesus Christ, his heart wounded and burning with love, all his blood shed for us, all his sacred wounds and in them my life and the life and sufferings of all men, for my salvation and the salvation of the whole world, the delivrance of all souls from Purgatory and the praise of your merciful love.
Very merciful Father, I offer you the wounds of our Lord Jesus Christ for those in agony today.
N.B.: Any voluntary offering to the Work of the Companions of Jesus will be received with graitutde.
The Companions of Jesus+, 2399 Iberville Street, Montreal, P. Que., Canada, H2K 3C8
See also these links:
- Crucifix of Limpias came alive and wept blood
- El Santo Cristo de Limpias
- Historia del Santo Cristo de Limpias
- Arte Historia: Cristo de Limpias
- Glaubensforum: Christus von Limpias in Spanien
- Iglesia Parroquial de San Pedro, Limpias
- J'ai soif - le Crucifix de Limpias
- Le Saint Christ de Limpias
- The Holy Christ of Limpias
Saturday, March 24, 2007
Fatima: The Last Great Vision 1929 in Tuy, Spain
O most holy Trinity, Father, Son and Holy Ghost, I adore Thee profoundly. I offer Thee the most precious Body, Blood, Soul and Divinity of Jesus Christ, present in all the tabernacles of the world, in reparation for the outrages, sacrileges and indifference by which He is offended. By the infinite merits of the Sacred Heart of Jesus and the Immaculate heart of Mary, I beg the conversion of poor sinners. (Third Angel apparition, Fatima, 1916)One of the most important of all the revelations of Fatima, is the last great vision in 1929. It appears to be a synthesis of the entire message.
This vision was unknown to the world until a few years ago when, for the golden jubilee of Fatima, it was revealed by Diocesan authorities. Previously it had been made known only to Pope Pius XII in a personal letter.
In her own words, Lucia describes the vision:
Suddenly the whole Chapel was illumined by a supernatural light, and a cross of light appeared above the altar, reaching to the ceiling. In a bright light at the upper part of the cross could be seen the face of a man and his body to the waist (Father) on his breast there was a dove also of light (Holy Spirit) and, nailed to the cross, was the body of another man (Son). Somewhat above the waist, I would see a chalice and a large host suspended in the air, on to which drops of blood were falling from the face of Jesus Crucified and from the wound in His side. These drops ran down on to the host and fell into the chalice. Our Lady was beneath the right arm of the cross (... it was Our Lady of Fatima with Her Immaculate Heart... in her left hand... without sword or roses, but with a crown of thorns and flames...). Under the left arm of the cross, large letters, as of crystal clear water which ran down over the altar, formed these words: Graces and Mercy.
I understood that it was the Mystery of the Most Holy Trinity which was shown to me, and I received lights about this Mystery which I am not permitted to reveal.
Our Lady then said to me:
The moment has come when God asks the Holy Father, in union with all the Bishops of the world, to make the Consecration of Russia to my heart, promising to save it by this means.
Imprimatur + JOHN, Bishop of Leiria, Leiria, April 26, 1968 - Blue Amy of Our Lady, Washington, N.J., 07882
Wednesday, March 21, 2007
Les apparitions de Campitello, Corse, 1899
Les apparitions de Campitello firent beaucoup - malgré leur impact presque exclusivement local, pour réveiller la dévotion mariale en Corse, et même dans le reste de la France, car la presse parla longtemps de ces faits, qui furent très spectaculaires.Tout commença le 26 juin 1899: Maddalena Parsi dite Llellana, une fillette de quatorze ans, pieuse, très calme et sérieuse, alla chercher du bois mort à quelque distance de son hameau natal de Campitello: une localité pauvre et ignorée du canton de Costera, en Corse. Elle était à quelque deux ou trois cents mètres du village, récitant son chapelet tout en ramassant des branches, quand elle entendit, autour d'elle, un chant si suave qu'elle en resta un peu étourdie, comme toute ravie. Une de ses cousines qui l'avait accompagnée entendit également l'exquise mélodie: elle se nommait Perpétue Lorenzi. Quand le chant cessa, Llellena se retourna pour parler de cet inexplicable phénomène avec sa cousine, et elle vit, sur un rocher non loin d'elles, une Dame, vêtue tout de blanc, un voile bleu sur la tête, souriante...
Perpétue aussi voyait l'apparition, et les deux fillettes tombèrent à genoux, saisies par une extase qui dura plusieurs heures. Lorsque ce fut terminé et qu'elles reprirent leurs sens, les deux amies coururent au village et relatèrent leur vision. On sourit gentiment: Llellana et Perpétue étaient des filles calmes, incapables de mentir, très aimées du village mais elles avaient bien pu rêver, non? Et l'affaire sembla devoir en rester là. Des curieux voulurent se rendre sur les lieux, pour voir... car il n'était pas, à vrai dire, question de prier: la population s'était beaucoup déchristianisée et passait plus de temps à la préparation de vendettas, parfois meurtrières, qu'à la prière et à la fréquentation de l'église. Et, jusqu'au mois d'août, quelques pieuses femmes et des fillettes, qui allaient dire le chapelet dans ce site d'une beauté sauvage et grandiose, prétendirent avoir vu parfois une belle Dame sur le rocher. Mais étaient-ce des illusions de bigotes et d'enfants simplettes, non?
Le 26 août, plusieurs personnes s'étaient réunies près du rocher, lorsque certaines tombèrent à genoux: comme foudroyées! Elles semblaient évanouies, et l'on craignit bien ne pouvoir les ranimer. Elles dirent aux assistants qu'elles avaient vu la Dame.
Les apparitions commençaient à prendre une portée plus spectaculaires. Llellena et Perpétue, qui venaient prier régulièrement sur les lieux, avaient des visions d'une grande sobriété et recevaient des messages assez personnels, qu'elles ne rendirent pas publics: seules ces paroles furent transmises par Llellena:
- Vous ne savez pas combien vous gagnez d'indulgences, quand vous récitez le Rosaire!
Dès le 4 septembre, certains voyants sombrèrent à l'occasion des apparitions dans une sorte de somnabulisme qui leur faisait faire des choses étranges comme se jeter des pierres, grimper dans les rochers, malgré de graves risques de chute, se traîner dans les ronces et les épines sans se blesser, ramper comme des chats, sauter comme des cabris, pour atteindre le rocher très escarpé où l'apparition se tenait: là, ils devenaient très calmes et silencieux, n'ayant aucune égratignure. Puis ils se mirent à diriger les travaux qu'une force, ou plutôt une personne mystérieuse, semblait exiger de la population: aménager une place devant le rocher de l'apparition, pour y dresser une croix: déplaçant les blocs de pierre sans aucun effort, ils parvinrent très rapidement à faire aboutir le projet, sans cesser pour autant leurs prouesses et leurs batailles. On appelait ces visionnaires les somnambules. On constata bien, et très vite, que ces somnambules étaient recrutés, si l'on peut ainsi dire, parmi les éléments durs et irréligieux de la population, et on pensa que Dieu, ou la très Sainte Vierge, voulait leur faire expier par une sorte de possession diabolique et ces rudes travaux d'aménagement tous leurs manquements, quant à la pratique religieuse.
D'autres personnes, isolées ou en groupe, avaient à l'occasion des visions rapides, très belles, que le groupe des somnambules pouvait contempler aussi, en manifestant cependant une grande crainte. Certaines personnes avaient des extases: Llellena, Perpétue, et encore vingt-deux autres personnes, ce qui porta le nombre de voyants à 24.
Le curé suivait les faits et recevait tous les témoignages des voyants et des spectateurs, mais il restait réservé. Pourtant, la pratique religieuse à peine survivante reprit vigoureusement, l'église se trouvait constamment pleine, on se confessait régulièrement, le blasphème, fort répandu, disparut sur toute la paroisse, des familles se réconcilièrent à l'ahurissement de ceux qui les connaissaient: Dieu sait si les vendettas sont féroces en Corse!
Pendant longtemps, la Dame apparu seule, en prière sur le rocher, demandant la récitation du chapelet. Parfois, elle se manifesta dans un châtaigner, tout en haut du rocher.
Le 7 novembre 1899, la Vierge apparut curonnée, et elle portait l'Enfant-Jésus sur le bras gauche, et, de la main droite, présentait le rosaire. Six anges l'entouraient, et sainte Anne se tenait à ses pieds en prière. L'Enfant Jésus portait un globe avec une petite croix. Tous avaient la même vision.
Entre temps, plusieurs incrédules qui venaient pour se moquer des visionnaires, furent convertis à la réalité des manifestation par des apparitions: ainsi le maréchal des logis de la gendarmerie de Vico avec sa femme et son fils, qui virent la Vierge, dans une auréole de lumière; ainsi le concierge du collège de Bastia, venu pour faire cesser le fanatisme, comme il disait, et qui vit un autel chargé de cierges tout étincelants et de fleurs, avec le Saint Sacrement, et ensuite la très Sainte Vierge: la scène dura presque une heure. En janvier 1900, la Vierge commença à parler à tous les voyants:
- Je suis venue pour empêcher la guerre, je me montre pour que le monde croie!
A cette époque, Llellena entra chez les Bénédictines d'Erbalunga: elle le désirait depuis longtemps et les dix-huit apparitions dont elle avait été favorisée renforcèrent sa vocation. Au matin du départ de Campitello, elle alla prier avec sa famille et divers amis sur le lieu de l'apparition. Quand elle se leva, une énorme touffe d'oeillets sauvages, très parfumés, s'épanouit à l'endroit où alle s'était agenouillée!
Le 26 décembre 1899, un peu d'eau avait suinté au pied du rocher des apparitons, dans le maquis aride. Personne n'y avait prêté attention. En janvier, cette maigre exsudation était devenue une source abondante, aux eaux fraîches et limpides. Une jeune femme malade de Lama, Virginia Bertola, clouée au lit par un grave rhumatisme articulaire, invita son curé à commencer à son intention une neuvaine à la Madone, et appliqua à l'endroit douloureux une compresse d'eau de la Madone de Campitello et quelques feuilles du châtaigner: en récitant le rosaire quelques jours plus tard et ayant au prix de douleurs effroyables assité à la messe du dimanche pour la première fois depuis quatrorze mois à peu près, elle se retrouva instantenément guérie! Le rapport médical de cette guérison fut envoyé à Rome.
L'évêque de Bastia s'informait des apparitions: il fit demander le 5 janvier 1900 au Saint-Office si, devant l'ampleur des faits, il y avait lieu d'ouvrir, même très discrètement, une enquête canonique. Durant des mois on attendit la réponse de Rome, qui arriva à la fin du mois de septembre: l'enquête ne s'imposait pas, il fallait suivre les faits et interdire à tout membre du clergé d'intervenir directement pour diriger la prière ou s'occuper des voyants: seul le bon curé de Campitello avait pouvoir!
Le 7 janvier 1900, la Vierge se montra agenouillée, portant l'Enfant Jésus: tous deux étaient très richement vêtus, couronnés et entourés de lumières: une grande procession de saints et d'anges arriva et vint adorer l'Enfant Jésus, qui s'était relevé. Tous les assistans sentirent distinctement une délicieuse odeur de cire chaude: or les saints et les anges portaient de grands cierges, ce que les voyants précisèrent après l'apparition!
Le 13 février, ce fut l'apparition de la Pietà, tenant le Christ ensanglanté sur son giron: émus et bouleversés par la vision, les voyants pleuraient en récitant leur chapelet. Tous les voyants étaient des enfants, les somnambules avaient cessé leur travail, ils s'étaient fondus dans l'anonymat. Les extases du petit groupe des voyants étaient très dignes et très belles, on récitait le rosaire tous les soirs, et on faisait parfois de grandes processions en chantant: la Vierge Marie montrait le chemin à suivre, et tous les soirs la procession s'achevait à l'église devant le Très Saint Sacrement, pour l'adoration. Après ces exercices de piété, on revenait au rocher en passant par une chapelle dédiée à saint Roch, où l'on devait faire le chemin de croix, puis la très Sainte Vierge se montrait de nouveau, entourée d'anges, et montait silencieusement vers le ciel dans un nuage lumineux, escortée par des anges.
Le 21 février, la Vierge apparut devant une église magnifique, très élancée: trois sources limpides jaillissaient sur le parvis. Le 15 mars il y eut encore la vision de ce sanctuaire, aux trois porches ouverts: sous le premier se tenait la Vierge, toute radieuse et couronné d'étoiles, portant l'Enfant et entourée d'anges. Sous le second, un grand rideau de soie cachait un lieu d'où sortaient des gémissements mêlés à des prières. Sous le troisième, un panneau à gonds massifs barrait un lieu d'où on entendait très confusément des hurlements de terreur et de haine... Sous le porche où se tenait la Vierge, un choeur invisible faisait entendre une musique suave, et entre ce porche et l'autre, représentations symboliques du paradis et du purgatoire, un grand crucifix étendait ses bras, un peu en surblomb.
Les vision se poursuivaient ainsi, suivant les jours et le temps liturgique. Les voyants recevaient des messages qu'ils écrivaient sur des feuillets que leur passaient les assistants. Or tous les voyants - des enfants de paysans pauvres - étaient illettrés! Ces messages sont assez sobres, brefs, mais denses:
- Je suis la très Sainte Vierge et je porte dans mes bras Jésus tout ensanglanté. Oh, mes pauvres chers enfants, priez! Pauvres pécheurs, priez, sinon le démon vous emportera en enfer. Priez, priez!
- Je suis l'Immaculée Conception, je viens sauver le monde qui est trop emporté dans les plaisirs frivoles.
- Je suis venue dans ce village pour retenir mon divin Fils de punir les pécheurs. Peuple, à genoux! Priez pour ceux qui font de la peine à mon Fils, à Notre-Seigneur Jésus-Christ!
- Je suis la Vierge immaculée, qui est toujours bonne envers les pauvres pécheurs. Le bras de mon Fils est trop pesant, priez, priez!
- Priez, peuple de la Sainte Vierge, si vous désirez un jour le Paradis!
Un jour, sainte Anne fit à la Vierge une prière en faveur de l'humanité:
- Vous voyez que le monde n'est que trop pécheur! Sauvez-le en priant votre divin Fils!
Ces apparitions de Campitello ressemblent assez, comme on peut le voir, à celles de Tilly-sur-Seulles, qui se déroulaient aussi à la même époque, à l'autre bout de la France. Les analogies sont remarquables: il semble que Campitello ait pris de relais de Tilly (les faits de Tilly finirent le 25 avril 1899, ceux ce Campitello débutèrent le 26 juin suivant). Et les demandes sont les mêmes: prière, pénitence, rosaire et dévotion à la Passion du Christ. A Campitello, on a pu voir des phénomènes identiques à ceux de Tilly, des lumières dans le ciel, des pluies d'étoiles tout au long des apparitions etc.... Et il y eut là, comme à Tilly, des voyants qui avaient des apparitions démoniaques. Les faits durèrent à Campitello jusqu'aux premiers mois de l'année 1903. On constata que quelques voyantes étaient insensibles à la flamme ardente de leurs cierges: Perpétue Lorenzi, dont le bras puis la gorge furent léchés par la flamme pendant un intervalle de six minutes, Lucie Graziani qui tenait son cierge de façon à ce que la flamme lui léchât la main et se séparât entre ses doigts, et qui reçut de la cire brûlante dans l'oeil, tout ceci sans dommage et sans souffrance aucune.
Deux villages voisins furent le théâtre d'apparitions diaboliques: le hameau de Bigorno, à partir du 5 décembre 1899: à des visions discutables quant au contenu théologique se mélaient des apparitions à faire frémir: énorme chat aux yeux rouges, monstres menaçants. Le champ des apparitions se couvrait d'un tapis de lumières violettes que l'on pouvait prendre à pleines brassées, des voyants traçaient, avec leur langue, des croix de sang sur le pavé d'une chapelle désaffectée, une fontaine de sang jaillit dans cette même chapelle, derrière l'autel. A Lento, dès le 13 février, des phénomènes identiques se produisirent: grâce à l'intervention du curé, du maire et de queles personnes sensées, tout cessa rapidement. Mais, aux prodiges diaboliques de Bigorno, se mélèrent des faits plus dignes, plus beaux: apparitions graves à l'intérieur de la chapelle, visions de la passion et appels à la pénitence et à la prière. Peut-être deux ou trois voyants eurent-ils d'authentiques grâces de provenance céleste, mais tout fut si embrouillé qu'à présent encore les documents ne permettent pas vraiment de discerner. A Campitello, il y eut vraiment un groupe de voyantes très remarquables: Maddalena bien sur, et sa cousine Perpétue Lorenzi, ainsi que Ursule Arrighi, Lucie et Contessa Graziani. Toutes furent de très bonnes catholiques et vécurent saintement, trois entrèrent en religion. Maddalena était si sainte que, plusieurs fois, les bénédictines d'Erbalunga allèrent avec elle à Campitello. Et rien n'est plus frais à la lecture que cette description de la Vierge par la pretite Contessa Graziani:
- La Vierge était debout sur le rocher, pieds nus, et qutre anges se tenaient à genoux autour d'elle, le regard levé vers elle: les deux plus rapprochés se prosternaient, ils étaient vêtus de bleu, les autres étaient vêtus de blanc. Et elle avait une couronne, formée de deux rameaux fixés par un ruban bleu, qui flottait sur les épaules, et composé de roses blanches entremêlées de boutons de fleurs d'oranger. Et devant elle brûlaient cinq cierges placés sur cinq chandeliers d'or.
Comme pour les faits de Tilly, l'Eglise ne s'est pas prononcée sur les apparitions de Campitello. Le temps est passé, mais les fruits spirituels se sont maintenus: conversions, renouveau spirituel, paix.
- L'esprit de parti avait semé la désunion, la discorde. Les pratiques religieuses étaient vraiment délaissées, la médisance et la calomnie étaient à l'ordre du jour, on se faisait un jeu de se haïr, de se nuire; la corruption avait gagné les coeurs et le blasphème courait par les rues, nous étions perdus, sans ressource. Rien n'y faisait: il n'y avait plus de remise pour nous. C'est alors que la Sainte Vierge, qui ne voulait pas nous laisser là à périr, a tenté un grand coup. Elle s'est jetée au milieu...
Telle fut la conclusion du facteur de Campitello, le brave Dionisio, à une question de l'évêque, et c'est bien celle de tout le monde: Marie a vaincu le démon et l'a chasssé du village et des âmes.
R. Kling, "Rosa Mystica", N° 30, Mars-Avril 1980, Centre Bethania, Chaussée de Waterloo, 25 B-5000 Namur.




